Auswertung hydrometrische und -geologische Daten
Hydrogeologische Daten
Auswertung und grafische Darstellung von hydrometrischen und hydrogeologischen Daten
Sie möchten umfangreiche Bohr- und Versuchsdaten, Verbrauchsdaten von bestehenden Grundwassernutzungen oder Messdaten von Hydrometrie-Messstellen auswerten? Ingenias unterstützt Sie bei der Datenaufbereitung, Auswertung und Darstellung von Grafiken.
Unser Angebot:
Auswertung von hydrometrischen und hydrogeologischen Daten
Leistungen
- Datenüberblick
- Aufzeigen von Möglichkeiten der Datenauswertung
- Automatisierte Auswertung der Daten, nach Möglichkeit mittels selbstentwickelter Skripten
- Geeignete Darstellung der Messdaten in Grafiken
Ergebnis
Verständliche und übersichtliche Grafiken– als Einzelgrafiken, für Präsentationen oder Berichtsdokumente.
Kosten
Nach Aufwand oder Pauschale auf Anfrage, abhängig von Datenumfang und Anzahl Grafiken.
Kontaktieren Sie uns noch heute für ein unverbindliches Erstgespräch.
Auswertung von hydrometrischen und hydrogeologischen Daten
Für die Datenauswertung in Grafiken können grosse Mengen an Informationen in verständliche, visuelle Formen (wie Diagramme, Graphen oder Karten) überführt werden. Dies dient dazu, verborgene Muster, Trends, Ausreisser und Zusammenhänge schnell erkennbar zu machen, die in reinen Datentabellen oft unbemerkt bleiben.
Vorteile der Datenauswertung durch Grafiken (Datenvisualisierung)
- Schnelle Erfassbarkeit: Komplexe Daten werden „auf einen Blick“ verständlich.
- Effizientere Analyse: Das menschliche Gehirn verarbeitet visuelle Informationen schneller als Text oder Tabellen.
- Fundierte Entscheidungen: Datenbasierte Erkenntnisse führen zu fundierteren und schnelleren Handlungen.
- Aufmerksamkeitsstark: Grafiken erregen Aufmerksamkeit und helfen, Informationen besser zu behalten.
- Aufdeckung neuer Zusammenhänge: Interaktive Grafiken ermöglichen es, Daten detaillierter aufzuschlüsseln und neue Einblicke zu gewinnen.
Beispiele von Grafiken
Grafik: Potenzial Wassergewinnung
Das Potenzial zur Wassergewinnung hängt von der Mächtigkeit des Grundwasserleiters und dessen Durchlässigkeit (k-Wert) ab. Je grösser die Mächtigkeit und je durchlässiger die Lockergesteinsablagerungen, desto grösser die standortbezogene Ergiebigkeit. Als nicht oder kaum nutzbar wurden GW-Leiter mit einer Mächtigkeit < 2 m oder einer Durchlässigkeit k < 10–4 m/s angenommen.

Grafik: Trendverhalten
Grundlagen für Trendanalysen können z.B. die Pegeldaten von hydrometrischen Grundwasser-Messstellen sein (Monatsmittel). Im vorliegenden Fall sind wir von einem linearen Trend ausgegangen. Die Signifikanz wurde mittels t-Test geprüft. Ein statistisch belastbarer Trend sagt noch nichts darüber aus, was ihn hervorruft. Einflussfaktoren können sein: Klimawandel, Übernutzungen, Sohlenabsenkungen oder Sohlenanhebungen von Fliessgewässern, abnehmende Wirkungen von Drainagen.

Grafik: Periodizität
Periodizitätsanalysen dienen dazu, die Dauer von Perioden mit Grundwasser-Überschüssen und mit Grundwasser-Defiziten visualisieren zu können. Je träger ein Grundwasservorkommen reagiert, desto länger halten solche Perioden an.

Grafik: Resilienz Trockenheit
Resilienz gegen Trockenheit beschreibt die Fähigkeit des Grundwasserkörpers und des gesamten Wassersystems, sich auf Trockenperioden vorzubereiten, diese zu verkraften und sich auch schnell wieder zu erholen. So kann abgeschätzt werden, ob ein Grundwassergebiet auch nach mehreren Monaten mit trockenen Bedingungen von einem hohen Ausgangs-Grundwasserstand profitiert. Weist ein Gebiet ein kurzes «Gedächtnis» auf, sind z.B. temporäre Anreicherungen nach wenigen Wochen bereits wieder verpufft.

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